Hat mein Sohn den Respekt vor mir verloren?

Wenn ich mit meinem 2 1/2-jährigen Sohn schimpfe, macht er ein böses Gesicht, scheint überhaupt nicht beeindruckt und macht nicht, was ich ihm sage. Er spricht dann lange nicht mehr mit mir, sein Gesichtsausdruck ist ganz abweisend, als ob er mich strafen wolle. Ich muss mich dann ihm nähern, damit sich die Situation wieder entspannt. Ich biete ihm ein Spiel an oder sonst etwas; er willigt immer sofort ein und dann verstehen wir uns wieder bestens. Es kommt mir vor, wie wenn ich ihn um Verzeihung bitten sollte, nicht er mich. Obwohl ER etwas Unkorrektes gemacht hat!
Früher war das anders. Er liess sich einfach trösten.
Mir macht diese Entwicklung grosse Sorgen, und bin auch unsicher, ob ich mich richtig verhalte. Wie soll ich weiter gehen? hat er den Respekt vor mir verloren???
Liebe Grüsse Susi

Hat mein Sohn den Respekt vor mir verloren?

Liebe Frau Sutter

Ihr Sohn hat nicht den Respekt vor Ihnen verloren. Er kriegt Angst, wenn Sie schimpfen und identifiziert sich mit Ihnen: d.h. er schaut so böse, wie Sie schauen, sie sollen Angst vor Strafe und ein schlechtes Gewissen kriegen, nicht er! Dies ist eine häufige Abwehr, auch von Erwachsenen gerne gebraucht. Im Artikel "Identifikation mit dem Aggressor" erfahren Sie mehr darüber.
Es ist auf jeden Fall richtig, dass Sie die Situation wieder entspannen, er kann es selbst (noch) nicht. Erklären Sie ihm, was er macht. Sie können sagen: Gell, Du schaust jetzt so böse wie die Mama. Dabei bist Du eigentlich gar nicht böse auf mich, sondern hast Angst vor mir, wenn ich mir dir schimpfe. Brauchst aber keine Angst zu haben, ich bin nicht wirklich böse. Mach die Sache in Zukunft einfach anders, dann schimpfe ich auch nicht."
Man kann ihm auch erklären, dass es natürlich ein besseres Gefühl ist, wenn man böse ist als wenn man Angst oder ein schlechtes Gewissen hat. Das Ziel ist, dass die Kinder mit der Zeit selbst merken, wenn sie sich in das "Bösesein" als Rettung vor der Angst flüchten.

Elisabeth Geiger

Respekt verloren

hallo Frau Geiger

Hm, das leuchtet ein. Ich versuch das gerne mal. Ich finde es allerdings anspruchsvoll!

liebe Grüsse
Susi Sutter

Respekt verloren

hallo Frau Geiger

Der Austausch mit Ihnen hilft mir, finde es aber, wei bereits geschrieben, gar nicht so einfach. Ich hab's mir einfacher vorgestellt!
Ich habe das meinem Sohn so zu erläutern versucht, wie Sie das geschrieben haben. War wohl etwas kompliziert für ihn, ich bin nicht sicher, ob er es wirklich verstanden hat. Woran merke ich das??
Angst haben ist so eine Sache. Das will er nicht haben. Ich glaube schon, dass da ein Thema liegt. Er hat immer das Gefühl, er müsse besonders mutig und schnell und super sein. Ich weiss gar nicht, woher er das hat. Er ist ja der Mittlere. Ist das etwas buben-spezifisches?
Ich beobachte seine Reaktionen mal weiter.
Liebe Grüsse
Susi Sutter

Respekt verloren

Hallo Frau Geiger

Wenn er etwas recht macht, lobe ich ihn jetzt ausdrücklich. Das mag er. Er macht mehr Dinge von Beginn her recht. Das ist entlastend. ich schimpfe weniger.
Er reagiert aber auch mit einem bitterbösen Gesicht, wenn ich berechtigterweise mit meiner Tochter schimpfe. Weshalb denn das? Das hat ja nichts mit ihm zu tun? Sie ist 1 Jahr älter als er.

Liebe Grüsse
Susi Sutter

Respekt verloren

Liebe Frau Sutter

Dass Sie ihren Sohn ausdrücklich loben, wenn er etwas recht macht, ist sehr gut. Wenn man die Dinge richtig macht, hat man es schön miteinander!
Die Identifikation mit dem Aggressor ist nicht bubenspezifisch, Mädchen machen das auch. Wir haben einfach nicht gerne Angst. Die Sache hat ja auch etwas Gutes. Es hilft einem, mutig und stark zu sein.
Das bitterböse Gesicht, das er macht, wenn Sie mit der Tochter schimpfen, zeigt, dass er Angst vor dem Schimpfen hat, sogar, wenn es ihn gar nicht betrifft. Das können Sie liebevoll benennen: "Du machst ja ein noch böseres Gesicht als ich vorhin, als ich schimpfte. Gell, dir macht mein Schimpfen Angst, auch wenn ich gar nicht mit dir schimpfe. Wenn Du das verhindern willst, machst Du am besten alles richtig, das ist das Einfachste." Man kann auch sagen, dass man es selbst auch nicht gerne hat, wenn jemand mit einem schimpft, dass es allen Erwachsenen auch so geht.
Wenn Sie diese Situationen immer aufgreifen und benennen, lernt er, den Mechanismus selbst zu erkennen, bei sich und auch bei anderen.

Liebe Grüsse
Elisabeth Geiger

Respekt verloren

Hallo Frau Geiger
Es ist nich nicht viel anders. Der Hauptunterschied liegt wohl darin, dass ich anders bin. Sein erzürntes Gesicht nicht so persönlich nehme. Das ist entlastend. Aber, er hat Mühe aus dieser wütenden Ecke rauszukommen. Er schletzt Türen, bricht den Kontakt ab und zieht eine richtige "Schnute".
Das Loben nützt hingegen, die Stimmung in der Familie ist deutlich besser.
Wie lange hält das an? Wann lernen Kinder das? Wie kann ich ihn noch weiter unterstützen?
Besten Dank, sommerliche Grüsse
Susi

Respekt verloren

Liebe Frau Sutter

Das ist gut, dass Sie das wütende Gesicht nicht mehr persönlich nehmen, das gibt eine Entlastung.
Lassen Sie ihn einige Minuten, wenn er den Kontakt abbricht. Es gefällt ihm ja nicht, wenn er sich so absondert. Dann gehen Sie zu ihm, erklären ihm, dass Sie nicht glauben, dass er böse ist. Es sei wohl eher so, dass er Angst gekriegt habe, Sie seien auf ihn böse. Das seien Sie aber nicht, ihnen hätte lediglich das Verhalten von vorhin nicht gefallen. Das sei jetzt aber gesagt und jetzt könnten Sie beide wieder etwas zusammen machen. Dann schlagen Sie etwas vor. Wenn er nicht gleich kommt, macht das nichts. Sie lassen die Türe offen und rufen dann gelegentlich, ob er auch komme. Auch wenn er nicht sofort kommt, weiss er, dass Sie ihm nicht böse sind und man wieder ganz normal zusammen sprechen kann.
Die Reaktion mit dem bösen Gesicht hört nicht auf. Sie müssen es immer wieder erklären. Was man mit den Erklärungen verändern kann, ist das Verständnis für diese Reaktion. Mit der Zeit löst sie sich schneller auf und ihr Junge versteht auch bei andern, die gleich reagieren, dass Angst dahinter steckt.
Berichten Sie weiter von ihren Erfahrungen!

Mit lieben Grüssen
Elisabeth Geiger

Respekt verloren

Das tönt gut, nur - macht es denn Sinn, immer wieder hintendrein zu laufen? Er läuft böse weg, schletzt Türen, dass sie krachen und unsere Reaktion ist, dass wir verständnis haben? Ist das nicht etwas weich?
Lernt er denn trotzdem, den KOntakt selbst wieder herzustellen? Denn er hat ja nicht überall eine vertändnisvolle Mami um sich rum.
Bis anhinn strafte ich eher - Sie merken, Frau Geiger, sie rütteln da mit Ihrer Empfehlung an Grundfestungen meiner Erziehung oder meines Erziehungsverständnisses.
Finden Sie strafen denn nicht sinnvoll?

Liebe Grüsse Susi Sutter

Respekt verloren

Liebe Frau Sutter

Ja, ich rüttle da an den Grundfesten eines weitverbreiteten Erziehungsverständnisses, ich weiss. Ich bin nicht grundsätzlich gegen Strafen, aber nur dort, wo man Aussicht darauf hat, dass das Kind sein Verhalten ändert. Das geht nur in den Fällen, in denen eine bewusste Absicht vorliegt, z.b. wenn ein Kind Geld aus dem Geldbeutel der Mutter stiehlt, ist das eine bewusste Aktion, die es auch sein lassen kann, wenn es den Wunsch danach verspürt.
Die Identifikation mit dem Aggressor ist eine Abwehr, die automatisch stattfindet, diese Bewegung kann man nicht bewusst steuern, sondern nur durch Erkenntnis rückgängig machen. Deswegen bin ich dafür, dass man jedes Mal nach ein paar Minuten zum Kind geht und ihm diese Gefühlsbewegung erklärt. Das Gefühl der Angst wandelt sich in Sekundenschnelle in Aggression gegen denjenigen um, vor dem man Angst hat. Dann kann man darüber sprechen, was die Befürchtung des Kindes ist. Sie können auch etwas vorschlagen, fragen, ob er Angst gekriegt habe, die Mutter liebe ihn nicht mehr, oder sie schlage ihn. (Das können Kinder befürchten, auch wenn die Eltern nie schlagen). Die Idee dabei ist, dass das Kind mit der Zeit selbst merkt, dass wieder die Identifikation mit dem Aggressor stattgefunden hat und die Bewegung - mit den Worten der Mutter im Ohr - selbst rückgängig machen kann. Wenn die Kinder das lernen, haben sie einen grossen Vorteil im Leben. Sie erkennen den Mechanismus bei sich und bei andern. Sie können es auflösen - auch bei den andern - und müssen nicht Lebenszeit für Beleidigtsein verschwenden.
Probieren Sie es geduldig und berichten Sie von ihren Erfahrungen!

Mit lieben Grüssen
Elisabeth Geiger

Respekt verloren

Liebe Frau Geiger
Verstehe ich Sie recht, in Ihren Augen ist jede Aggression eine Umwandlung von Angst?
Da wir nicht gerne Angst haben, wählen wir lieber die Aggression oder Wut, da wir uns da mächtiger fühlen? Stimmt das, wenn ich das so vereinfache?
Ich gehe davon aus, auch bei Erwachsenen??
Auch wenn dabei Spielzeuge kaputtgehen, schöne Zeichnungen zertrampelt werden etc.
Haben das alle Menschen oder die einen mehr oder weniger?
Wenn mein Sohn mit der Zeit lernt, diesen Mechanismus zu erkennen, kann er dann auch wieder selbst in Kontakt treten?

Ich habe etwas Angst, unglaubwürdig zu werden, wenn ich ihm da immer nachlaufe. Nutzt er das nicht aus, um unangenehme DInge nicht machen zu müssen?

Sie sehen, ich bin noch sehr unsicher.
Probier's aber gerne weiter aus. Liebe Grüsse

Susi

Respekt verloren

Liebe Frau Suter

Nicht jede Aggression ist umgewandelte Angst. Es gibt Dinge, die machen einen wirklich wütend, das hat mit Angst nichts zu tun.
Wenn ihr Sohn wütend würde, wenn Sie schimpfen, weil er es ungerecht findet, würde er das sagen und nicht einfach mit einem bösen Gesicht davonlaufen. Die normale Gefühlsreaktion auf Schimpfen oder Kritik ist Angst, auch bei Erwachsenen. Man kann überlegen, ob es gerechtfertigt ist. Wenn man zum Schluss kommt, die Kritik sei nicht gerechtfertigt, wehrt man sich. Wenn sie gerechtfertigt ist, kriegt man Schuldgefühle, Angst ist ein Zeichen davon. Eigentlich sollte man sich dann entschliessen, es in Zukunft besser zu machen. Wenn die Angst in Aggression umgewandelt wird, d.h. die Identifikation mit dem Aggressor stattfindet, gibt es keinen Lerneffekt. Das ist das Blöde daran. Anstatt sich vorzunehmen, es in Zukunft besser zu machen, fühlt man sich mächtig. Klar ist das angenehmer, aber nicht realitätsadäquat.
Sie können ihren Sohn ja fragen, ob er es nicht schade finde, dass das Spielzeug oder die Zeichnung nun kaputt seien. Es wäre alles noch ganz, wenn er anstatt dem Tobsuchtsanfall ein schlechtes Gewissen gehabt hätte. Sie können ihm ruhig sagen, wenn er wütend wird, wenn sie schimpfen: "Ich weiss genau, dass Du ein schlechtes Gewissen hast und das übertönen willst mit dem Toben. Es wäre aber besser, Du würdest es merken und es in Zukunft richtig machen." Nachdem Sie das gesagt haben, können Sie auch in ein anderes Zimmer gehen und damit zu verstehen geben, das Ihnen das gar nicht gefällt, wenn sich jemand um sein schlechtes Gewissen drückt.
Noch zur Frage, ob das alle Menschen haben: Ja, auch die Erwachsenen. Die Strategie funktioniert auch bei den Erwachsenen. Und es stimmt, dass es anfangs schwierig ist, weil einem die andern nicht gleich recht geben. Man muss beharrlich sein.

Mit lieben Grüssen
Elisabeth Geiger

Respekt verloren

Guten Tag Frau Geiger
Ich fragte meinen Sohn danach, er gibt mir aber keine Antwort, sondern läuft weg und verschanzt sich im Zimmer.
Vielleicht frage ich aber auch nicht so ganz richtig. Wie würden Sie das denn ganz konkret formulieren? Gerne würde ich verhindern, dass er dann einfach welgäuft, sondern beimir bleibt und zuhört. Ich frage ja nur und schimpfe gar nicht.

Danke, liebe Grüsse

Susi Suter

Respekt verloren

Wenn er sich im Zimmer verschanzt, können Sie ihm draussen vor der Tür sagen: "Du hast ein schlechtes Gewissen. Es ist wahr, was ich sage, auch wenn Du es nicht hören willst. Es ginge dir gleich wieder gut, wenn Du die Sache in Ordnung bringst." Hier müssen Sie einen ganz konkreten Vorschlag machen: z.B. die Papierfetzen aufräumen oder - wennn er sie geärgert hat - Ihnen bei etwas Helfen zur Wiedergutmachung. Es muss etwas Sinnvolles sein, das er ganz leicht machen kann.
Wenn er sich weiter verschanzt, lassen sie ihn einfach, bis er sich erholt hat. Wenn er dann gleich wieder etwas Blödes macht, können Sie ihm sagen, das sei ein Beweis, dass er ein schlechtes Gewissen habe, er mache jetzt etwas, damit sie wieder schimpfen. Wenn er normal ist, reden sie nicht mehr darüber, machen es beim nächsten Vorfall aber wieder gleich. Steter Tropfen höhlt den Stein.
Berichten Sie mir weiter von ihren Erfahrungen.

Liebe Grüsse
Elisabeth Geiger

Respekt verloren

Liebe Grau Geiger
Ich handle so, wie sie es beschrieben haben, mein Sohn verschanzt sich aber immer noch, kommt dann natürlich irgendwann wieder raus und macht den nächsten Blödsinn.

Das ist im Moment ziemlich anstrengend und da ich nicht laut werde, er sich aber zurückzieht, haben wir viel Distanz zischen uns, die nicht weichen will. Mir ist es nicht wohl. Und, ich glaube sehr, meinem Sohn auch nicht. Ich sprach das auch schon an, aber er macht sofort zu und verschliesst sich oder hält sich die Ohren zu.
Tja, glücklich bin ich gar nicht so...
Liebe Grüsse
Susi Sutter

Respekt verloren

Liebe Frau Suter

Dass ihr Sohn in Spannungssituationen immer wieder gleich reagiert, ist normal. Was nicht schön ist, dass die Distanz zwischen Ihnen beiden bestehen bleibt, wenn er wieder herauskommt.
Sie müssten eigentlich die Herzlichkeit wieder herstellen und z.B. sagen: "Das ist schön, dass Du wieder da bist, lass uns etwas zusammen machen." Sie sollten ihn ganz entspannt anstrahlen können und damit signalisieren, dass alles wieder gut sei.
Das ist manchmal gar nicht so leicht, weil auch Eltern Angst kriegen, wenn jemand ein böses Gesicht macht und sich zurückzieht. Es kommen einem Situationen in den Sinn, in denen man selbst der Übeltäter war und man kriegt unwillkürlich selbst ein schlechtes Gewissen. Da schaut man dann ängstlich, ob der andere einem wohl wieder gut ist und bleibt selbst vorsichtig auf Distanz. Dann ist es beiden unwohl, jeder ist vorsichtig.
Beobachten Sie sich, ob Sie Angst vor ihrem Sohn haben!

Mit lieben Grüssen
Elisabeth Geiger

Respekt verloren

Liebe Grau Geiger

Nein, Angst ahbe ich keine vor meinem Sohn oder seinem Brumm-Gesicht. Aber mir stinkt es, immer wieder die Liebe zu sein. Er verbockt es ja...
Und unwohl ist es und dann beiden.
liebe Grüsse
Susi Sutter

Respekt verloren

Liebe Frau Suter

Das verstehe ich, dass es Ihnen stinkt, immer wieder lieb zu sein, wenn er es doch immer verbockt. Wenn Sie sich vor Augen führen, dass er eigentlich aus Angst so grimmig und bockig wird, fällt es schon leichter, ihm den Wiedereinstieg zu ermöglichen. Eben herzlich, so dass es beiden wieder wohl ist.
Es ist ein Training nach dem Motto: Der Klügere gibt nach. Ich selbst bin jeweils sehr stolz auf mich, wenn ich aus einem Knatsch wieder in eine herzliche Stimmung lenken kann. Unsere nun erwachsene Tochter sagte mal, sie habe es wahnsinnig geschätzt, dass wir wieder ganz normal zu ihr waren, sobald sie wieder normal kam, nachdem sie blöd getan hatte.
Das Gute dabei ist, dass er von Ihnen so lernt, wieder einzulenken. Das braucht er ja auch bei andern Menschen, die tun ja auch öfters blöd.
Sie können ihm ja auch sagen, er tue jetzt blöd, er solle damit aufhören, sie wüssten ganz genau, dass er gar nicht wütend sei sondern Angst habe. Er muss ja keine Antwort geben, sie benehmen sich einfach ganz normal.
Aber ich weiss: das ist die Erziehungsarbeit und sie braucht Nerven! Sie werden die Belohnung in der Zukunft kriegen. Besser jetzt Mühe aufwenden als dieses Theater im Quadrat in der Pubertät!

Herzlich
Elisabeth Geiger

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