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Draussen spielen im Winter - Tipps für kalte Tage

Die meisten Kinder zieht es auch an kalten Tagen trotz der kühlen Temperaturen nach draussen. Sie wünschen sich einfach die Möglichkeit, im Freien aktiv zu sein und sich dort austoben zu können. Eltern sind da etwas vorsichtiger, was Ausflüge in der kalten Jahreszeit angeht.

Draussen Spielen im Winter - Tipps für kalte Tage
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Autor:
Luzia Ebnöther

Welche Tipps dabei helfen, dass diese trotzdem ein voller Erfolg werden, das sehen wir uns hier in diesem Artikel an.

 

Gemeinsame Aktivitäten finden
Im Sommer ist es ein Leichtes, mit dem Nachwuchs eine schöne Zeit im Freien zu verbringen. Während die Kinder spielend beschäftigt sind, können es sich die Eltern auf der Parkbank daneben gemütlich machen. Doch an kalten Tagen handelt es sich hier nicht gerade um eine einladende Vorstellung. Gerade aus dem Grund ist es so wichtig, gemeinsame Aktivitäten zu finden, denen in dieser Zeit nachgegangen werden kann. Denn auch die Eltern brauchen etwas Bewegung, damit sie nicht schon nach nur ein paar Minuten wieder nach drinnen wollen.

Am leichtesten lässt sich das Spielen im Freien dann planen, wenn bereits etwas Schnee liegt. Auch die Eltern können helfend eingreifen, wenn die Kinder zum Beispiel gemeinsam einen Schneemann bauen. In anderen Fällen kann sogar ein ganzes Iglu entstehen, an dem die Kinder zweifellos ihre Freude finden werden. Auch beim Rodeln sind die Eltern jüngerer Kinder natürlich nicht wegzudenken. Schließlich braucht es im Anschluss jemanden, der dazu bereit ist, den Schlitten wieder nach oben zu ziehen. Das garantiert auch den Eltern in der nächsten Nacht einen guten Schlaf.

 

Der eigene Garten als Alternative
Auch der heimische Garten verliert seine Anziehungskraft in der kalten Jahreszeit nicht zwangsweise. Hier bietet sich noch immer die Möglichkeit, mit dem Nachwuchs die Spielgeräte unsicher zu machen. Eine Schaukel mit Rutsche, wie sie Fatmoose im Internet anbietet, erfüllt auch in dieser Zeit ihren Zweck vollkommen. Damit steht auch die Chance in Verbindung, sich die Anfahrt zu einem bestimmten Ausflugsziel zu sparen.

Wichtig ist vor allem, dass das Spielgerät frei von Eis ist. Ansonsten erhöht sich die Verletzungsgefahr zum Beispiel durch das Ausrutschen. Sofern die Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt sind, lohnt es sich also von elterlicher Seite, noch einmal einen prüfenden Blick auf den Zustand des Geräts zu werfen. Dann steht dem Start natürlich nichts mehr im Wege.

 

Kleidung und Proviant
Zwei weitere Faktoren, die nicht außer Acht gelassen werden dürfen, sind Kleidung und Proviant. Alle Eltern wissen, dass Kinder intuitiv oft zu leicht bekleidet sind, wenn die Temperaturen im Winter fallen. Deshalb ist unbedingt darauf zu achten, dass alle Basics wie die warme Jacke, die Mütze und der Schal auch angezogen wurden. Das Prinzip der vielen dünnen Schichten bietet die Möglichkeit, sich später noch des einen oder anderen Teils zu entledigen, falls es doch zu heiß werden sollte.

Damit nicht der Hunger dem regen Treiben schon nach einer Stunde ein Ende setzt, können die Eltern etwas Proviant mit auf die Tour nehmen. Immer hoch im Kurs steht zum Beispiel eine warme Kanne Tee mit etwas Fruchtsaft. Ist auch für diese Verpflegung gesorgt, so kann in jedem Fall von einem gelungenen Ausflug gesprochen werden. Auch besonders kalte Tage werden dann zu einem tollen Erlebnis, das sich im Verlauf der Jahreszeit noch ein paar Mal wiederholen lässt.

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