Diese feinen Kokos-Kugeln gelingen in kurzer Zeit und sorgen für süssen Genuss ohne Backofen. Das einfache Rezept eignet sich wunderbar für die Familienküche und bereitet Gross und Klein viel Freude.
Wenn sich spontaner Besuch ankündigt oder die Lust auf etwas Süsses wächst, sind Kokos-Kugeln eine köstliche Lösung. Die kleinen Leckerbissen bestehen aus wenigen Zutaten und gelingen auch ohne grosse Backerfahrung. Das Formen der Kugeln bereitet Kindern besonders viel Vergnügen. Gleichzeitig entstehen kleine Naschereien, die sich gut vorbereiten und einige Tage im Kühlschrank aufbewahren lassen. Ob als Dessert, zum Zvieri oder als Mitbringsel für Freunde und Verwandte – die zarten Kokos-Kugeln passen zu vielen Gelegenheiten. Wer den Geschmack abwechslungsreich gestalten möchte, ergänzt die Masse mit etwas Zitronenschale, Vanille oder fein gehackten Mandeln. Auch ein Überzug aus Kokosraspeln oder Kakaopulver sorgt für unterschiedliche Geschmacksnoten und eine schöne Optik.
Zutaten für etwa zwanzig Kugeln:
200 Gramm Kokosraspeln
150 Gramm gezuckerte Kondensmilch
Ein Teelöffel Vanillepaste oder das Mark einer Vanilleschote
Eine Prise Salz
50 Gramm Kokosraspeln zum Wälzen
Zubereitung:
Die Kokosraspeln, die gezuckerte Kondensmilch, die Vanille und das Salz in einer Schüssel sorgfältig vermengen. Die Masse während etwa dreissig Minuten im Kühlschrank fest werden lassen. Anschliessend mit den Händen kleine Kugeln formen und rundum in den zusätzlichen Kokosraspeln wenden. Die fertigen Kokos-Kugeln nochmals mindestens dreissig Minuten kühl stellen. Gut gekühlt schmecken sie besonders fein.
Tipp:
Für eine fruchtige Variante lässt sich etwas fein geriebene Schale einer Biozitrone und etwas Saft unter die Masse mischen. Wer Schokolade liebt, taucht die Kugeln nach dem Kühlen zur Hälfte in geschmolzene dunkle Schokolade und lässt den Überzug fest werden.
Viel Freude beim Mischen und Formen!

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